in der ursprünglichen Tradition dieses Blogs hier ein paar Updates zum Thema "Wie ist's denn so im Ausland":
Schön isses! - Wir pennen derzeit bei einem englischen Rentnerpaar im Haus. Die sind zwar sehr nett, aber man fühlt sich natürlich als Störfaktor. Wir brauchen unsere eigene Butze! Wie wäre es mit einer sympathischen Anzeigen im lokalen Internetschmierenblatt gumtree:

Die unterbreiteten Angebote waren auch eher schmieriger Natur, weshalb
wir uns dieses herzzerreissend niedliche Vehikel besorgt haben um in der Suburb rumzudüsen und eine geeignete Höhle zu finden:

Die Höhlenbesichtigungstermine sind wie zu erwarten sehr gefragt:

Nach einem kräftezehrenden Marathon stehen die Chancen auf diese 1500$ im Monat teure Hochgrotte recht gut:

(immerhin Meerblick!)
Meiner einer verdient derweil seine Brötchen in Al Bundys Traumfabrik:

Und all die Anstrengung nur für das hier:

So far so good, and finally please add me @skype: schnaddin (bitte nicht fragen was das für ein nickname ist, das war ein unfall!)
Wir freuen uns über jedes Lebenszeichen von euch, allerliebste Grüße
Maddin und Sylki
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Zur Wahrung der Privatsphäre wäre ich auch über eine Email oder einen Anruf dankbar.
Mit solidarischem Gruß
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man munkelt wir machen uns auf die Socken nach Untendrunter.
Man hat recht. Am 13. Januar gehts für mich los, Sylke fliegt 2 Monate später. Deshalb feiern wir am Samstag ab 19 Uhr in Gardis neuer Butze schonmal Straya Day und das sieht ungefähr so aus:
Partymotto: WhiteTrash Hillbilly oder als Hai oder so.
Wer schon einen Tag (Freitag) vorher Bock auf Kultur hat kommt mit uns zum Berlin Bums Orchester um 20 Uhr im Kesselhaus:
und/oder danach AfterHour mässig zu Symbiz Sound im Hangar:
Marsylke Holblach
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Liebe Grüße
Giggles
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Am WE 10. - 13. 02. 12 sind 2 Ski - Hütten in Masserberg gebucht.
Gebt uns bitte bis zum 20. Januar Bescheid, ob Ihr Zeit und Lust habt.
Viele Grüße
Kotte & Mops
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Wer auch immer vergessen hat mich einzuladen, so wollte ich dem Gastgeber auf jeden Fall nur herzlich danken und mitteilen, dass ich Kartoffelsalat mitbringe und natürlich selbstredend mich wieder freiwillig für den Aufräumdienst anmelde!
Da wäre nur noch eine Kleinigkeit ... könnt Ihr nur noch mal ganz kurz durchgeben wo Ihr wohnt? ;-)
Vielen, lieben, herzlichen und immerwährenden Dank
CK
PS/Kleingedrucktes:
Wenn ich da irgendetwas falsch verstanden haben sollte, dann bitte ich einfach um fristgemäße Klarstellung bis zum 24.12.2011. Ansonsten gilt der Vertrag als unanfechtbar. ;-)
Etwaige Ansprüche aufgrund des Tatverdachts der Nötigung sind gegenstandslos.
Gegenanzeigen sind mit Einschränkungen möglich. So ist es aus Sicherheitsgründen leider nicht möglich, der zum Teil schon recht betagten Gästescharr, den Aufstieg in die Höhen des P.Bergs zu zumuten.
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In diesem Zusammenhang ein grosses Danke an unseren geliebten Klatte, der mal wieder bewiesen hat, dass er neben Dummschwaetzen auch zu was taugt und mich mit vielen guten Insider-Infos versorgt hat!
Wuensche allen frohe Weihnachten!!! Hoffe wir sehen uns am 25.12. uffn Bier in Berlin, und im naechsten Jahr etwas oefter. Zum Schluss noch unser neustes Werbevideo fuer die Metro in Doha:
http://www.youtube.com/watch?v=vsDt2xlmkW0
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back from the U,S and A and full of joy laden wir euch ein.
FZB wird gestellt, den Rest bringt ihr mit.
looking forward,
huhn und hackl
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http://vimeo.com/33857178
Manche meinen es wäre ein Kitevideo.
LG B
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• Husthust-HUST, röchelwürg!
• Blubberblubberzischhhhhhhh (aus dem Glühweinkessel)
• Winselwimmerheulschnüff... (aus dem Sack des Weihnachtsmanns)
• Allaaaaaaaaaaahu akbar!!!
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@schorsch -> na, zu viel versprochen? ;-)
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Sie hatten sich auf den Deportationsbescheid hin, der von der Zwangsorganisation "Reichsvereinigung der Juden in Deutschland e.V." im Auftrag der Gestapo zugestellt worden war, an der zugewiesenen Sammelstelle eingefunden, wo eine Reihe von Formalitäten auf sie wartete. Bereits in dem Bescheid und einem beigefügten Merkblatt war mitgeteilt worden, welche Dinge mitzubringen waren, welche mitgebracht werden durften und welche verboten waren mitzunehmen.
So war an Gepäck bis zu 50 kg pro Person zulässig, welches neben Bekleidung, Wäsche auch genau bezeichnete Gebrauchsgegenstände wie Bettzeug und Essgeschirr und -besteck zu umfassen hatten. Warme Decken sind empfohlen worden. Lebensmittel waren "für die Dauer von 3 Tagen also Marschverpflegung" mitzunehmen. Lebensmittelkarten durften dagegen nicht mitgenommen werden und waren abzuliefern.
An Geld waren 50 Reichsmark pro "Transportteilnehmer" mitzubringen, die zur Deckung der Transportkosten am Gestellungsort abzuliefern waren. Wertsachen - mit Ausnahme eines Eherings und einer Uhr - und Geld durften nicht auf die Fahrt mitgenommen werden und waren am Gestellungsort ebenso wie der Wohnungsschlüssel mit Namen und Anschirft versehen zu übergeben. In den Sammelstellen warteten Gerichtsvollzieher, die von Familie zu Familie gingen und dort die penibel auszufüllende "Vermögenserklärung" einsammelten. Den ahnungslosen Juden teilten sie daraufhin mit, dass ihr gesamtes dort aufgeführtes Vermögen als "reichsfeindlich" eingezogen sei. Diese Bekanntgabe war auf einem Formular mit Unterschrift zu quittieren. Ausgenommen von der Vermögenseinziehung waren Spenden an die "Reichsvereinigung der Juden".
In welcher "Sammelstelle" sich die für den Transport am 27.11.41 vorgesehenen Juden einzufinden hatten, ist nicht bekannt. Möglicherweise handelte es sich um das ehemalige jüdische Altenheim in der Großen Hamburger Straße. In jedem Fall mussten die Menschen dort mehrere Tage ausharren, bis sie von dort auf Lastwagen, teilweise auch einfach in der S-Bahn zum "Verladebahnhof" gebracht wurden. Während dieser Wartezeit musste die "Reichsvereinigung" für solche Personen, die sich nicht eingefunden hatten, in der Regel andere Personen "nachmelden", die sich dann von heute auf morgen ihrem Abtransport gegenübersahen und unvorbereitet in der Sammelstelle einzufinden hatten. In manchen Fällen wurden Juden, die sich nicht freiwillig eingefunden hatten, auch vom zuständigen Polizeirevier zuhause abgeholt (oder in einem verratenen Versteck aufgegriffen) und der Gestapo überstellt, die die Juden dann zur Sammelstelle brachte.
Die Verladung der Juden in den bereitstehenden "Umsiedlersonderzug", die sog. "Einwaggonierung", gestaltete sich hier nicht so, wie aus Film und Fernsehen bekannt, in Güterwaggons, sondern in Personenwagen 3. Klasse, bei denen jedoch die Fensterscheiben nicht zu öffnen waren und die Türen vor der Abfahrt von außen verriegelt und plombiert wurden. Neben den Deportierten fuhren als weitere "Mitreisende" ein polizeiliches "Begleitkommando" in dem Zug mit, welches den Transport zu "sichern" hatte - also eine Flucht der eingesperrten Juden verhindern sollte. (Zu einem solchen "Zwischenfall" kam es hier jedoch nicht.)
Bei den Bewachern, etwa 10-15 Mann, handelte sich nicht etwa um irgendwelche Wachmannschaften aus Konzentrationslagern, sondern um gewöhnliche Schutzpolizisten, die noch am Vortag Streife am Kurfürstendamm gelaufen sein oder den Verkehr am Alex geregelt haben mögen. Eine besondere Vorbereitung auf den Sonderdienst war nicht notwendig, die Schutzpolizisten erhielten lediglich eine kurze Einweisung und ein Merkblatt.
Es ist bekannt, dass solche Transportbegleitungen sehr beliebt waren und hierfür grundsätzlich auf Freiwillige zurückgegriffen werden konnte, die neben Sonderrationen an Lebensmitteln auch eine finanzielle Aufwandsentschädigung erhielten. Warum der Dienst beliebt war? Vor allem, weil er die Möglichkeit eröffnete, mal ins Ausland zu kommen und dem Dienstalltag zu entgehen. Bei dem einen oder anderen dürfte auch Antisemitismus eine große Rolle gespielt haben.
Wie es sich konkret bei den Bewachern des Transports heute vor 70 Jahren verhielt, was sie über die Deportierten dachten, ist nicht überliefert. Auch welche Polizisten in dem Zug mitfuhren, ist nicht bekannt. Bekannt ist allerdings, wann und wo dieser "7. Osttransport" aus der Reichshauptstadt sein Ziel erreichte und was die Juden, die alle namentlich bekannt sind, dort erwartete.
Heute nur noch soviel: die Fahrt dauerte 3 Tage. Bis zur Ankunft am Zielbahnhof ist keiner der Waggons der Deportierten geöffnet worden. Trotz der kalten Witterung wurde nur der Waggon (2. Klasse) des polizeilichen Begleitkommandos beheizt.
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Da DITA da
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Wie sieht es denn allgemein aus - wollen wir wieder in die blauen Häuschen am Usedomer Strand?
Bei Interesse würden wir uns bereit erklären ein Häuschen zu mieten, wenn noch welche da sind vorausgesetzt.
Liebe Grüße
Giggles
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